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Nachfolgend werden Fotos veröffentlicht, die dem Arbeitskreis zur Verfügung gestellt wurden.




Das Foto zeigt den Hohen Bau und den Küchenbau. Die Aufnahme entstand 1950 und wurde von Lehrer Philip Müller aufgenommen. Das Foto wurde uns von Herbert Becker (Echzell) zur Verfügung gestellt.


„Colonialwaaren & Delicatessen“ von H. Schröder
Rum Cognac Liqueur &  feine Weine, Material & Farbwaaren
Geschäft in der Schlossstraße 18 (heute Diehl).
Aus dem rechten Fenster schaut Frau Schröder –
aus dem linken Fenster schaut Katharina Pipp (Urgroßmutter von Mechthild Stete), *23.10.1857, +04.12.1922


Familiengeschichten
Hinten links: Otto Böcher, geb. 02.10.1898. Gefallen im ersten Weltkrieg (07.09.1917)
Hinten rechts: Gustav, *11.06.1902, + 12.01.1962
Vorne links: Marie Emilie, *03.12.1909, + 01.04.1999
Vorne rechts: Hermann, *24.10.1905, +08.06.2001
Otto ist im 1. Weltkrieg gefallen. Er sollte wohl Lehrer werden.  Gustav musste die Landwirtschaft übernehmen. Hermann ging zur Schule im Internat Lucius (Forsthaus). Gustav zog sich bei einem Sturz in der Scheune schwere Kopfverletzungen zu, die ihn im weiteren Leben beeinträchtigten.
Hermann musste daher die Landwirtschaft übernehmen.
Marie Emilie heiratete Rudolf Müller II. (Berstadt).


Das Foto zeigt das Anwesen Kronstraße 39 (ehemals Familie Sargk). Das Haus wurde 1928 gebaut. Jetzt gehört es zur Bingenheimer Saatgut.


Haus Raunstraße 2, „Otto Reichhardt“ Bingenheims Super-Markt mit Tankstelle. Davor steht Lucie Lehr, geb. Reichhardt.


Haus Raunstraße 2, „Otto Reichhardt“ Bingenheims Super-Markt mit Tankstelle, rechts die ehemaligen Lagerhalle. Später wurde hier ein neuer Lebensmittelmarkt errichtet. Heute befindet sich dort der Laden der Lebensgemeinschaft.


Dorfgeschichte: Wilhelm Lehr und Marie Lehr mit dem Fuhrwerk auf dem Weg zum Feld. Das Foto entstand um 1920 auf der Raunstraße vor den Häusern Nr. 58 und 60.


Das Foto zeigt das Haus Raunstraße 13, das „Stammhaus“ der Familie Wagner. Aus dem Fenster oben schaut Lina Lang, geb. Wagner. Aus den Fenstern im Erdgeschoss schauen von links Elise Wagner (geb. Knöpp) und Heinrich Wagner. Vor dem Haus auf dem Pferd Karl Wagner und  daneben Heinrich Wagner (Brüder von Hedwig Weber, geb. Wagner).


Das Foto zeigt das Haus Raunstraße 13, das „Stammhaus“ der Familie Wagner. Aus dem Fenster schaut Elise Wagner, geb. Knöpp. Vor dem Haus stehen die Geschwister Heinrich, Karl, Hedwig (verheiratete Weber), Lina, Hugo und Hilda Wagner.


Das Foto vom Haus in der Raunstraße 51 wurde uns von Irmtraud Schock zur Verfügung gestellt. Es handelt sich um das Elternhaus ihrer Mutter (Lina Sargk, verh. Schock).
Im Haus wohnten u.a. der „Schusters-Karl“ und sein Sohn der „Schusters-Heinz“. Aus dem Fenster schauen Karl Sargk (geb. 14.10.1869, verst. 29.04.1955) und seine Frau Pauline, geborene Braun (geb. 29.11.1899).


Wir hatten vor einiger Zeit schon berichtet, dass uns von Frau Mack aus Wisselsheim alte Schriftstücke über die Bingenheimer Mühle zur Verfügung gestellt wurden. Frau Engel übersetzt uns zurzeit die Unterlagen. Nachstehend der Test des „Sittenzeugnisses“. Karolina Weber (*24.3.1840, +4.8.1922) aus Wisselsheim heiratete den Müllermeister Martin Pfeil (*23.11.1826, +31.1.1898)
Die Übersetzung des
Sittenzeugniß
Der Karolina Weber, Tochter der Frau Balthasar Webers Wetterau von Wisselsheim wird hierdurch zum Zwecke ihrer Verehelichung mit dem Müllermeister Martin Pfeil auf der Mühle bei Bingenheim bescheinigt, dass dieselbe von Jugend auf einen gesitteten und braafen Lebenswandel geführt und sich eines guten Rufes zu erfreuen hat, welches bescheinigt.
Wisselsheim am 8 ten Mai 1858
Großherzogliches Ortsgericht Wisselsheim
Feienberger Vorsteher


Adress-Buch der Wetterau
1915 erschien ein „Adress-Buch“ der Wetterau und des Kreises Friedberg einschließlich der in diesem Gebiet liegenden Gemeinden u.a. des Kreises Büdingen.
Darin ist die nachstehende Beschreibung unseres Ortes enthalten:
„Pfarrdorf. 659 Einwohner. Bürgermeister Gg. Schultheiß. Beigeordneter(?) Wilh. Kaspar Bauer. Gemeindeeinnehmer Wilh. Hrch. Fischer. Polizeidiener Wilh. Christian Sargk.
Evangelisches Dekanat Nidda, Steuerkomm. Nidda, Bezirkskasse Nidda, Untererhebst. Bingenheim, Postagentur, Eisenbahnstation Gettenau-Bingenheim, Bahnvorsteher Jung. Schule mit 2 Klassen, Lehrer Wilhelm Fischer und Hugo Maurer.
Vereine: Militärverein Forstwart Hinkel, Gesangverein Vorsitzender Adolf Winter, Turnverein Vorsitzender Otto Reichhardt, Radfahrverein Vorsitzender Heinrich Pflüger II.“.


Vier Generationen Familie Pipp, Raunstraße 76. Links: Philipp Pipp – in derMitte: Werner Pipp – rechts: Karl Pipp I. stehend: Karl Pipp II. – auf dem Arm:Willi Pipp.


Haus in der Raunstraße 76 (Familie Pipp) Erbaut 1900 – die Aufnahme entstand um 1920 (?) Fenster links: Emmi  Leitsch geb. Pipp; Fenster Mitte: Karl Pipp I. und Auguste Pipp, geb. Marbach und rechtes Fenster: Hilda Adam, geb. Pipp. Vor dem Haus von links: Hedwig Weitzel, geb. Pipp und Karl Pipp II.(geb. 1908, Vater von Mechthild Stete).


Haus der Familie Stephan („Kreuze“ / „Kreutze“) Kronstraße 11 (heute Am Kronberg 4) Von links: Karl Stephan, geb. 1912 (Vater von Alfred Stephan); Marie Stephan, geb. Sargk, verheiratet mit Heinrich Wilhelm Stephan (geb. 1886); Wilhelm Stephan, geb. 1919 (Bruder von Karl) und Marie Stephan, geb. Diehl (Mutter von Heinrich). Die Brüder Karl und Wilhelm sind beide im 2. Weltkrieg gefallen (innerhalb weniger Tage im September 1944). Karl war 32 und Wilhelm 25 Jahre. Alfred Stephan und Werner Waas haben uns dieses Foto zur Verfügung gestellt.


Hofreite Kronstraße 13 (heute Am Kronberg 2) Am Fenster Gretchen Müller, zwischen den Pferden Heinrich Müller und rechts stehend Wilhelm Müller Senior und Wilhelm Müller Junior. Das Foto wurde uns von Lothar Müller zur Verfügung gestellt.


Anwesen Waas, Kronstraße-19

Fenster im ersten Stock von links: Katharina Waas und Louis Hofmann

Fenster im Erdgeschoss von links: Marie Hofmann und Frieda Waas

Vor dem Haus: auf dem Pferd sitzen Hermann Waas und Willi Waas. Daneben stehen von links Friedrich Hofmann, Anna Waas, Lina Waas und Emma Waas.


Vor dem Eingang zur „Stadt Offenbach“ Kronstraße 15

Von links: Hedwig Repp – Auguste Schwab – auf dem Pferd Friedrich Repp (Vater von Kurt Repp) – Heinrich Schwab – vorne Mariechen Schwab (verh. Bingel) – Wilhelm Schwab – Gustav Schwab
Das Foto wurde uns von Hans Bingel zur Verfügung gestellt.


Das Foto zeigt Christian Bingel und wurde uns von Ilse Hofmann zur Verfügung gestellt. Der Arbeitskreis geht davon aus, dass er als Fußballer abgebildet ist.


Erntedankfeste

In früherer Zeit wurde bei den Erntedankfesten durch das Dorf gezogen. Die Fotos wurden uns von Klaus Winter zur Verfügung gestellt und entstanden 1933.



Bingenheimer Industriegeschichte
Im Steinbruch „Kissel“ auf der Kron begann ab dem Jahr 1946 Stück für Stück modernes Gerät Einzug zu halten. Z.B. die kleinen Loren und die Diesellock, die den Vorbruch aus dem Loch hinausbefördert hat.
Das Foto wurde uns von Markus Kissel zur Verfügung gestellt.


Lithographie Bingenheim, Gasthaus v. Friedrich Repp, Kirche, Oberförsterei, Totale (1906)

Text auf der Karte:

„Meine liebe Hilda! (Hilda Stoll in Echzell)
Sonntag, den 12. Januar ist Marktabend. Komme aber nicht zu spät, dass wir erst mal ein wenig zusammen sprechen können. Alles andere dann mündlich.
Es grüßt und küsst Dich Deine Freundin Lina“

Marktabende waren Zusammenkünfte von jungen Leuten, die noch keinen Partner / Partnerin hatten (heute „Bauer sucht Frau“?).Lina war sehr wahrscheinlich Lina Fischer, verheiratete Rauch. Wohnte in der Kronstraße 17.




Entwässerung von landwirtschaftlichen Nutzflächen im Ried
Im Bingenheimer Ried wurden Wiesenflächen über viele Jahrzehnte mittels eines Schöpfwerkes entwässert. Ein Schöpfwerk ist eine Hebevorrichtung für Wasser. Sie zählt zu den ältesten von Menschen geschaffenen technischen Anlagen. Haupteinsatzgebiete sind die Bewässerung von landwirtschaftlichen Nutzflächen, wenn die Felder / Wiesen höher als das Wasser (z. B. Fluss) liegen, aber auch das Gegenteil davon, die Entwässerung (wie im Bingenheimer Ried) von Land in Niederungen an Flüssen. Dabei wird das Wasser angehoben, um ein Gefälle für seinen Ablauf, beispielsweise in einen Fluss (Horloff), zu schaffen.
Zum Heben des Wassers wurden früher häufig Schöpfrad, Kettenpumpe oder archimedische Schraube verwendet. Diese werden von einer vorhandenen Energiequelle angetrieben. Mittlerweile wird der Begriff immer seltener verwendet. Meist werden derartige Anlagen heute als Pumpstation bezeichnet. Während eine Pumpstation jedoch meist dazu dient, Flüssigkeiten in Rohrleitungen über größere Entfernungen zu transportieren, haben Schöpfwerke lediglich die Aufgabe, das Wasser von einem niedrigeren auf ein höheres Niveau zu heben, danach fließt es selbsttätig über natürliches Gefälle in Rinnen seiner weiteren Bestimmung zu.
(Quelle: u. a. Wikipedia)
Foto: von Werner Waas

Nachtrag: Willi Winter IV. konnte uns darüber aufklären, dass die Pumpen des „Pumpenhäuschen“ im Bingenheimer Ried ab 1937 mit Strom angetrieben wurden. Wann wurde das Pumpenhäuschen gebaut?


Das Foto zeigt den Blick vom Burgtor zum (alten) Schulhaus und der Kirche. Die Aufnahme entstand 1950 und wurde von Lehrer Philip Müller aufgenommen. Das Foto wurde uns von Herbert Becker (Echzell) zur Verfügung gestellt.


Ein Stück Bingenheimer Industriegeschichte stellt das Foto dar. Über viele Jahre lieferte der Steinbruch Kissel Basaltsteine für den Straßenbau und andere Baumaßnahmen. Auch gab er einigen Männern aus Bingenheim und der näheren Umgebung Arbeit. Das Foto wurde uns von Markus Kissel (Bad Nauheim) zur Verfügung gestellt.


Das  Ölgemälde vom Bingenheimer Schloss ist leider in Braunfels nicht zu besichtigen. Das teilte uns die Fürstliche Rentkammer Braunfels mit.

Eine bessere Aufnahme wurde uns allerdings, nach Reinigung des Bildes, zur Verfügung gestellt.


Vor dem Haus Erbsengasse 1 (Familie Bauer) stand die sogenannte „Lügenbank“ (Lügenbänkchen). Was dort so erzählt wurde, entsprach wohl nicht immer der absoluten Wahrheit. Das Foto wurde von Reinhold Wötzold zur Verfügung gestellt. Leider sind nicht mehr alle Personen bekannt, die sich da auf der Bank trafen.


Verdiente Pause bei der anstrengenden Feldarbeit. Das Foto wurde uns von Werner Waas zur Verfügung gestellt. Auch im Fundus von Alfred Stephan ist das Foto vorhanden.


Das Foto zeigt Mitglieder des Radfahrvereines und wurde uns von Reinhold Wötzold zur Verfügung gestellt.


Das Foto zeigt das Haus Raunstraße 17 (Familie Böcher) und wurde uns von Rosina Böcher zur Verfügung gestellt.


Eine Collage verschiedener Fotos. Die einzelnen Bilder sind nachstehend erläutert.


Das Foto zeigt eine Zeichnung des Bingenheimer Schlosses. Die Zeichnung hat Erich Böcher angefertigt und wurde uns von seinem Sohn Willi Böcher (Blofeld) zur Verfügung gestellt.


Das Foto zeigt die alte Schmiede in der Raunstraße 33 der Familie Ruppel.  Vor der Schmiede stehen ,,Kunden" und aus den Fenstern schauen die Großeltern von Werner Ruppel. Das Foto wurde uns von Hilde Ruppel zur Verfügung gestellt.


Das Foto zeigt die letzte Saison der dampfbetriebenen Dreschmaschine (1939?) in Bingenheim auf der Fahrt vom Kreuzplatz in die Kronstraße. Das Bild wurde von Willi Böcher (Blofeld) zur Verfügung gestellt.


Das Foto zeigt das Haus Raunstraße 6, in dem sich die Schmiede von Wilhelm Lohfink befand. Das Bild wurde von Claus Lohfink zur Verfügung gestellt.


Das Foto entstand 1915 und befindet sich im „Fundus“ von Anni Wirth. Bei den zwei Knirpsen vor dem Haus rechts handelt es sich um Albert und Erich Müller.


Das Foto zeigt das Haus Kronstraße 3! Es handelt sich um die Vorderseite einer Feldpostkarte und wurde uns von Claus L. Wehrum zur Verfügung gestellt.


Das Foto zeigt den Bingenheimer Dreschplatz! Das Foto wurde uns von Mechthild Stete zur Verfügung gestellt.


Das Foto "Spinnstube" wurde von Isolde Oestreich zur Verfügung gestellt. Die Aufnahme entstand im Hof der Gaststätte Münch.



Die Aufnahme "Steinbruch-Arbeiter" entstand (wahrscheinlich) im Bruch auf dem Löwenbusch (heutiges Wohngebiet "An der Freihub") und wurde von Alfred Stephan zur Verfügung gestellt.


Die Aufnahme entstand sehr wahrscheinlich um 1914. Nur wenige der Abgebildeten (Turner oder Spielmannszug?) können heute noch benannt werden".Der zweite von links in der mittleren Reihe ist Wilhelm Becker (geb. 1896), der Vater von Friedhelm Beckel. Friedhelm hat uns auch das Bild zur Verfügung gestellt.


Die Aufnahme zeigt das Haus Weidgasse 18 und wurde von Gertrud Bönsel zur Verfügung gestellt.


Das Foto zeigt das "alte Haus" Raunstraße 5 der Familie Reichhardt mit der "Shell-Tankstelle"! Das Foto wurde uns von Lucie Lehr zur Verfügung gestellt.